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reporter

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  1. Following US aid cuts, African governments may need to take responsibility for their own people.View the full article
  2. Enjoy at least 40% off headphones, speakers, soundbars, and other audio products from Bose.View the full article
  3. Save 20% on best-selling mattresses with our top Tuft & Needle coupon codes.View the full article
  4. The Pope appealed for peace before departing Lebanon at the end of his first foreign papal trip. View the full article
  5. Two churches in Port Sudan were defaced in coordinated acts of vandalism, with Islamic declarations painted in red graffiti on their exterior walls. The incidents occurred last week in the center of the city’s market area.View the full article
  6. 3 December is the day to remember St Birinus, known as the Apostle to the West Saxons. This is his story …View the full article
  7. Julien Tromeur | shutterstock.com Weil sich Generative-AI-Lösungen branchenübergreifend verbreiten, wächst das Sicherheitsbedürfnis der Anwender. Diesem gerecht zu werden, ist vor allem deshalb eine Challenge, weil die Technologie enormen Einfluss auf die IT-Infrastruktur und die Unternehmensdaten nimmt. Und weil kriminelle Cyberakteure längst erkannt haben, welches Potenzial für sie in diesem Umstand schlummert. Gefragt sind deshalb neue, breit gefächerte Schutz- und Notfallmaßnahmen und Sicherheitssoftware, die spezifisch darauf ausgelegt ist, KI-Infrastrukturen abzusichern. Das hat längst diverse Cybersecurity-Anbieter dazu bewogen, entsprechende Lösungen zu entwickeln. Oder bestehende Produkte mit entsprechenden Features anzureichern. Dieses Wachstumssegment des Security-Markts läuft auch unter der Bezeichnung “AI Security Posture Management” – kurz AI-SPM. In diesem Artikel erfahren Sie: was Security-Lösungen ausmacht, die KI-Infrastrukturen absichern. was AI-SPM-Tools leisten sollten und welche Anbieter und Produkte in diesem Bereich wichtig sind. CSPM, DSPM und AI-SPM AI Security Posture Management fokussiert darauf, die Integrität und Sicherheit von KI- und ML-Systemen zu gewährleisten. Dabei umfasst AI-SPM Strategien, Tools und Techniken, um Daten, Pipelines, Applikationen und Services mit Blick auf ihre Sicherheitslage: zu überwachen, zu bewerten und zu optimieren. Bisher wurden Security Posture Management Tools für zwei separate Bereiche entwickelt: Cloud Security Posture Management (CSPM-) Tools sollen den Cloud-Betrieb allgemein absichern, in erster Linie gegen Fehlkonfigurationen und Missbrauch. Data Security Posture Management (DSPM-) Tools sollen vor Datenlecks und Malware-Infektionen schützen. Das Aufkommen von künstlicher Intelligenz (KI) und Large Language Models (LLMs) hat Bedarf für eine dritte Produktkategorie geschaffen, die gemanagte KI-Cloud-Services und ihre SDKs (beispielsweise Hugging Face Transformer oder Azure Open AI) überwacht und KI-Modellmissbrauch verhindert – AI-SPM. Dass das nötig war, unterstreichen diverse Research-Erkenntnisse, -Beiträge und weitere Ressourcen: Eine Studie des API-Spezialisten Kong (Download gegen Daten) kommt zu dem Ergebnis, dass eine Mehrheit der Befragten Wege gefunden hat, Beschränkungen mit Blick auf die KI-Nutzung zu umgehen. Ein Viertel muss sich erst gar nicht mit so etwas wie Guidelines herumschlagen. Die Non-Profit-Organisation MITRE stellt mit seiner Adversarial Threat Landscape for Artificial Intelligence Systems (ATLAS) eine umfassende Datenbank mit Angriffstaktiken zur Verfügung, die auf “in the wild”-Beobachtungen beruht. Auch das MIT betreibt eine aktive Datenbank, die mehr als 1.600 Risiken in Zusammenhang mit KI-Systemen bereithält. Eine weitere Quelle, um sich mit KI-bezogenen Angriffsmethoden auseinanderzusetzen, bietet das 2023 von OWASP veröffentlichte LLM-Exploit-Ranking (PDF). Die Non-Profit-Organisation hat zudem eine Checkliste für GenAI-Sicherheit veröffentlicht. Sich mit diesen Quellen auseinanderzusetzen, empfiehlt sich, bevor Sie sich für ein Sicherheits-Tool oder -Feature aus dem Bereich AI-SPM entscheiden. Was Security Posture Management für KI leisten sollte Tools im Bereich AI Security Posture Management: bieten im Regelfall agentenlose Konfigurationen, greifen auf Cloud-basierte Modelle zu und belassen Daten auf den vorhandenen Plattformen. Letzteres dient sowohl der Sicherheit als auch dazu, die Verlagerung der damit verbundenen, massiven Datenbestände zu vermeiden. Darüber hinaus spielen bei Security-Tools für KI-Infrastrukturen natürlich auch KI-bezogene Funktionen eine Rolle. Zum Beispiel um große Datenmengen zu klassifizieren, zu tracken und gegen mögliche Missbrauchs- und Angriffsversuche abzusichern. Einige Anbieter haben ihre bestehenden CSPM- oder DSPM-Lösungen um AI-SPM-Features erweitert – inklusive Compliance-Prüfverfahren, Best Practices und Richtlinien, die alle drei Security-Posture-Management-Arten abdecken. Andere offerieren umfassendere Lösungen, die eine Vielzahl KI-bezogener Sicherheitsmaßnahmen beinhalten. Zum Beispiel, um: KI-Pipelines und Workloads schützen, zu erkennen, wenn KI-Modelle sensible Daten referenzieren, Trainingsdaten auf Manipulationen durch Dritte oder externe Applikationen zu überprüfen oder KI-Services und -Plattformen abzusichern. Wichtige AI-SPM-Anbieter Im Folgenden haben wir die AI-SPM-Produkte und -Features neun verschiedener Anbieter für Sie zusammengefasst. Sämtliche Lösungen versprechen, Ihre KI-Infrastruktur abzusichern, verlassen sich dazu jedoch auf unterschiedliche Ansätze. Dabei ist zu beachten, dass es sich um einen Markt handelt, der im Wachstum begriffen ist. Die Produkte sind also noch nicht so umfassend ausgestaltet und integriert, wie sie sein könnten. Zudem arbeiten diverse weitere Sicherheitsanbieter aktiv an ähnlichen Offerings. Cyera.io ist auf Datenklassifizierung spezialisiert und hat eine DSPM-Plattform im Angebot, die um AI-SPM-Features erweitert wird. Die Lösung verspricht beispielsweise Einblicke, auf welche Datenklassen und Data Stores Microsoft-Copilot-Nutzer zugreifen können. LegitSecurity hat sich auf die Fahnen geschrieben, das “AI Visibility Gap” schließen zu wollen. Dazu untersucht die AI-SPM-Plattform KI-Modelle, Code Repositories, kryptografische Secrets und andere KI-bezogene Instanzen. Auf dieser Grundlage entstehen schließlich Risk Scores, um entsprechend priorisieren zu können. Mit dieser Lösung können Sie beispielsweise nachvollziehen, welche User Github Copilot auf der Basis von unsicheren KI-Modellen verwenden. Microsoft stellt AI-Security-Posture-Management-Funktionen im Rahmen einer Preview für sein CSPM-Angebot zur Verfügung. Das fertige Produkt soll Ende 2024 zur Verfügung stehen und zum Einsatz kommen, um GenAI-Applikationen in Multi- oder Hybrid-Cloud-Szenarien abzusichern. Dazu wird zum Beispiel eine GenAI-Softwarestückliste (AI BOM) erfasst. Orca Security verspricht mit seiner Mehrzweck-Sicherheitsplattform unter anderem eine “Ende-zu-Ende”-AI-SPM-Lösung. Diese scannt unter anderem mehr als 50 verschiedene KI-Modellquellen und schlägt Alarm, wenn sie dort – oder in Trainingsdaten-Repositories – sensible Informationen oder Geheimnisse entdeckt. Palo Alto Networks hat Ende 2023 die Übernahme des DSPM-Spezialisten Dig Security abgeschlossen und diesen inzwischen vollständig integriert. Das Ergebnis heißt Prisma Cloud AI-SPM und ermöglicht zum Beispiel Top-Level-Scans der KI-Services von AWS, Google Cloud und Azure. Zudem hat der Sicherheitsanbieter MItte 2025 auch den KI-Sicherheitsanbieter Protect AI übernommen. Securiti.ai verspricht mit seinem Produkt “AI Security & Governance” Schutz für KI-Instanzen. Dieses ermöglicht zum Beispiel KI-Modellrisiken zu bewerten und zu klassifizieren, Compliance-Prüfungen vorzunehmen oder Kontrollmaßnahmen für Daten und KI-Systeme zu etablieren. Varonis hat seine Sicherheitsplattform ebenfalls um “AI Security” erweitert. Das ermöglicht unter anderem, risikobehaftete KI-Fehlkonfigurationen zu erkennen und zu beheben, KI-generierte Inhalte mit Sensibilitäts-Labels zu versehen sowie KI-Workloads oder Datenflüsse zu erkennen, die sensible Informationen beinhalten. Für Microsoft Copilot steht ein eigenes (aufpreispflichtiges) Modul zur Verfügung – demnächst sollen weitere für Salesforce Einstein und Google Gemini folgen. Wiz Security verfügt über einschlägige DSPM- und CSPM-Erfahrungswerte und hat auch eine dedizierte KI-SPM-Lösung im Angebot. Diese verspricht zum Beispiel umfassende Einblicke in KI-Pipelines sowie Detektions-Möglichkeiten für Angriffspfade oder Fehlkonfigurationen. Sie wollen weitere interessante Beiträge rund um das Thema IT-Sicherheit lesen? Unser kostenloser Newsletter liefert Ihnen alles, was Sicherheitsentscheider und -experten wissen sollten, direkt in Ihre Inbox. View the full article
  8. Julien Tromeur | shutterstock.com Weil sich Generative-AI-Lösungen branchenübergreifend verbreiten, wächst das Sicherheitsbedürfnis der Anwender. Diesem gerecht zu werden, ist vor allem deshalb eine Challenge, weil die Technologie enormen Einfluss auf die IT-Infrastruktur und die Unternehmensdaten nimmt. Und weil kriminelle Cyberakteure längst erkannt haben, welches Potenzial für sie in diesem Umstand schlummert. Gefragt sind deshalb neue, breit gefächerte Schutz- und Notfallmaßnahmen und Sicherheitssoftware, die spezifisch darauf ausgelegt ist, KI-Infrastrukturen abzusichern. Das hat längst diverse Cybersecurity-Anbieter dazu bewogen, entsprechende Lösungen zu entwickeln. Oder bestehende Produkte mit entsprechenden Features anzureichern. Dieses Wachstumssegment des Security-Markts läuft auch unter der Bezeichnung “AI Security Posture Management” – kurz AI-SPM. In diesem Artikel erfahren Sie: was Security-Lösungen ausmacht, die KI-Infrastrukturen absichern. was AI-SPM-Tools leisten sollten und welche Anbieter und Produkte in diesem Bereich wichtig sind. CSPM, DSPM und AI-SPM AI Security Posture Management fokussiert darauf, die Integrität und Sicherheit von KI- und ML-Systemen zu gewährleisten. Dabei umfasst AI-SPM Strategien, Tools und Techniken, um Daten, Pipelines, Applikationen und Services mit Blick auf ihre Sicherheitslage: zu überwachen, zu bewerten und zu optimieren. Bisher wurden Security Posture Management Tools für zwei separate Bereiche entwickelt: Cloud Security Posture Management (CSPM-) Tools sollen den Cloud-Betrieb allgemein absichern, in erster Linie gegen Fehlkonfigurationen und Missbrauch. Data Security Posture Management (DSPM-) Tools sollen vor Datenlecks und Malware-Infektionen schützen. Das Aufkommen von künstlicher Intelligenz (KI) und Large Language Models (LLMs) hat Bedarf für eine dritte Produktkategorie geschaffen, die gemanagte KI-Cloud-Services und ihre SDKs (beispielsweise Hugging Face Transformer oder Azure Open AI) überwacht und KI-Modellmissbrauch verhindert – AI-SPM. Dass das nötig war, unterstreichen diverse Research-Erkenntnisse, -Beiträge und weitere Ressourcen: Eine Studie des API-Spezialisten Kong (Download gegen Daten) kommt zu dem Ergebnis, dass eine Mehrheit der Befragten Wege gefunden hat, Beschränkungen mit Blick auf die KI-Nutzung zu umgehen. Ein Viertel muss sich erst gar nicht mit so etwas wie Guidelines herumschlagen. Die Non-Profit-Organisation MITRE stellt mit seiner Adversarial Threat Landscape for Artificial Intelligence Systems (ATLAS) eine umfassende Datenbank mit Angriffstaktiken zur Verfügung, die auf “in the wild”-Beobachtungen beruht. Auch das MIT betreibt eine aktive Datenbank, die mehr als 1.600 Risiken in Zusammenhang mit KI-Systemen bereithält. Eine weitere Quelle, um sich mit KI-bezogenen Angriffsmethoden auseinanderzusetzen, bietet das 2023 von OWASP veröffentlichte LLM-Exploit-Ranking (PDF). Die Non-Profit-Organisation hat zudem eine Checkliste für GenAI-Sicherheit veröffentlicht. Sich mit diesen Quellen auseinanderzusetzen, empfiehlt sich, bevor Sie sich für ein Sicherheits-Tool oder -Feature aus dem Bereich AI-SPM entscheiden. Was Security Posture Management für KI leisten sollte Tools im Bereich AI Security Posture Management: bieten im Regelfall agentenlose Konfigurationen, greifen auf Cloud-basierte Modelle zu und belassen Daten auf den vorhandenen Plattformen. Letzteres dient sowohl der Sicherheit als auch dazu, die Verlagerung der damit verbundenen, massiven Datenbestände zu vermeiden. Darüber hinaus spielen bei Security-Tools für KI-Infrastrukturen natürlich auch KI-bezogene Funktionen eine Rolle. Zum Beispiel um große Datenmengen zu klassifizieren, zu tracken und gegen mögliche Missbrauchs- und Angriffsversuche abzusichern. Einige Anbieter haben ihre bestehenden CSPM- oder DSPM-Lösungen um AI-SPM-Features erweitert – inklusive Compliance-Prüfverfahren, Best Practices und Richtlinien, die alle drei Security-Posture-Management-Arten abdecken. Andere offerieren umfassendere Lösungen, die eine Vielzahl KI-bezogener Sicherheitsmaßnahmen beinhalten. Zum Beispiel, um: KI-Pipelines und Workloads schützen, zu erkennen, wenn KI-Modelle sensible Daten referenzieren, Trainingsdaten auf Manipulationen durch Dritte oder externe Applikationen zu überprüfen oder KI-Services und -Plattformen abzusichern. Wichtige AI-SPM-Anbieter Im Folgenden haben wir die AI-SPM-Produkte und -Features neun verschiedener Anbieter für Sie zusammengefasst. Sämtliche Lösungen versprechen, Ihre KI-Infrastruktur abzusichern, verlassen sich dazu jedoch auf unterschiedliche Ansätze. Dabei ist zu beachten, dass es sich um einen Markt handelt, der im Wachstum begriffen ist. Die Produkte sind also noch nicht so umfassend ausgestaltet und integriert, wie sie sein könnten. Zudem arbeiten diverse weitere Sicherheitsanbieter aktiv an ähnlichen Offerings. Cyera.io ist auf Datenklassifizierung spezialisiert und hat eine DSPM-Plattform im Angebot, die um AI-SPM-Features erweitert wird. Die Lösung verspricht beispielsweise Einblicke, auf welche Datenklassen und Data Stores Microsoft-Copilot-Nutzer zugreifen können. LegitSecurity hat sich auf die Fahnen geschrieben, das “AI Visibility Gap” schließen zu wollen. Dazu untersucht die AI-SPM-Plattform KI-Modelle, Code Repositories, kryptografische Secrets und andere KI-bezogene Instanzen. Auf dieser Grundlage entstehen schließlich Risk Scores, um entsprechend priorisieren zu können. Mit dieser Lösung können Sie beispielsweise nachvollziehen, welche User Github Copilot auf der Basis von unsicheren KI-Modellen verwenden. Microsoft stellt AI-Security-Posture-Management-Funktionen im Rahmen einer Preview für sein CSPM-Angebot zur Verfügung. Das fertige Produkt soll Ende 2024 zur Verfügung stehen und zum Einsatz kommen, um GenAI-Applikationen in Multi- oder Hybrid-Cloud-Szenarien abzusichern. Dazu wird zum Beispiel eine GenAI-Softwarestückliste (AI BOM) erfasst. Orca Security verspricht mit seiner Mehrzweck-Sicherheitsplattform unter anderem eine “Ende-zu-Ende”-AI-SPM-Lösung. Diese scannt unter anderem mehr als 50 verschiedene KI-Modellquellen und schlägt Alarm, wenn sie dort – oder in Trainingsdaten-Repositories – sensible Informationen oder Geheimnisse entdeckt. Palo Alto Networks hat Ende 2023 die Übernahme des DSPM-Spezialisten Dig Security abgeschlossen und diesen inzwischen vollständig integriert. Das Ergebnis heißt Prisma Cloud AI-SPM und ermöglicht zum Beispiel Top-Level-Scans der KI-Services von AWS, Google Cloud und Azure. Zudem hat der Sicherheitsanbieter MItte 2025 auch den KI-Sicherheitsanbieter Protect AI übernommen. Securiti.ai verspricht mit seinem Produkt “AI Security & Governance” Schutz für KI-Instanzen. Dieses ermöglicht zum Beispiel KI-Modellrisiken zu bewerten und zu klassifizieren, Compliance-Prüfungen vorzunehmen oder Kontrollmaßnahmen für Daten und KI-Systeme zu etablieren. Varonis hat seine Sicherheitsplattform ebenfalls um “AI Security” erweitert. Das ermöglicht unter anderem, risikobehaftete KI-Fehlkonfigurationen zu erkennen und zu beheben, KI-generierte Inhalte mit Sensibilitäts-Labels zu versehen sowie KI-Workloads oder Datenflüsse zu erkennen, die sensible Informationen beinhalten. Für Microsoft Copilot steht ein eigenes (aufpreispflichtiges) Modul zur Verfügung – demnächst sollen weitere für Salesforce Einstein und Google Gemini folgen. Wiz Security verfügt über einschlägige DSPM- und CSPM-Erfahrungswerte und hat auch eine dedizierte KI-SPM-Lösung im Angebot. Diese verspricht zum Beispiel umfassende Einblicke in KI-Pipelines sowie Detektions-Möglichkeiten für Angriffspfade oder Fehlkonfigurationen. Sie wollen weitere interessante Beiträge rund um das Thema IT-Sicherheit lesen? Unser kostenloser Newsletter liefert Ihnen alles, was Sicherheitsentscheider und -experten wissen sollten, direkt in Ihre Inbox. View the full article
  9. Here are the answers for The New York Times Mini Crossword for Dec. 3.View the full article
  10. Amazon Web Services giant tech conference is happening this week with news ranging from chips to AI services.View the full article
  11. If the product name sounds familiar, it should. It's a collab with Nvidia that combines AWS tech with the chip maker's tech.View the full article
  12. No matter what you're looking for in a 3D printer, we've found the best around in 2025.View the full article
  13. One of Vladimir Putin’s favorite sabers to rattle seems to have lost its edge.View the full article
  14. Do you prefer the sour-faced green guy from Dr. Seuss or the happy sponge fry cook from Bikini Bottom? I tried all the themed menu items.View the full article
  15. The longevity entrepreneur’s five-and-a-half-hour livestreamed trip is antithetical to the introspective nature of the drug. But the stunt could reduce stigma around psychedelics.View the full article
  16. OpenAI is deprioritizing work on advertising as it focuses on improving the quality of ChatGPT, reports The Information. OpenAI CEO Sam Altman declared a "code red" on Monday, and told employees that the company needs to improve ChatGPT so it doesn't fall behind competitors like Google and Anthropic. Altman said that OpenAI needs to work on personalization for each user, image generation, and model behavior like speed and reliability. Google debuted Gemini 3 Pro in November, and it outperforms ChatGPT on several benchmarking tests. Google has been luring users with its Nano Banana AI image generator and Anthropic's Claude is popular with business customers. OpenAI's plan to start showing customers ads leaked earlier this week, but Altman told employees that ads are now on the backburner. Work on advertising, shopping AI agents, and a more proactive and personalized version ChatGPT assistant called Pulse has been delayed. OpenAI has been testing several kinds of ads, including ads that would be shown during online shopping requests, but introducing ads could push users to other chatbots. Following the employee memo, ChatGPT lead Nick Turley announced that OpenAI would focus on "making ChatGPT more capable, continue growing, and expand access around the world -- while making it feel even more intuitive and personal." OpenAI is not profitable, and it has to rely on its user numbers for investments. If it loses a significant number of users to Google, it could run into financial trouble. OpenAI will ship a new reasoning model next week, which Altman said is ahead of Gemini 3 in internal evaluations.Tags: ChatGPT, OpenAI This article, "Sam Altman Declares 'Code Red' for ChatGPT, Delays OpenAI Advertising Plans" first appeared on MacRumors.com Discuss this article in our forums View the full article
  17. If you want to cut utility bills, the Nest thermostat is $54 off as Cyber Week continues.View the full article
  18. The acquisition price for the events marketplace is a fraction of the $1.76 billion valuation it achieved during its 2018 IPO.View the full article
  19. If you've still have your old cordless phone, it could be the only thing keeping you connected to the world in the event of massive mobile network outages.View the full article
  20. Germany is evaluating Apple's proposed changes to address antitrust concerns over App Tracking Transparency (ATT), reports Reuters. Apple plans to tweak the text and formatting of the ATT consent prompt, while aiming to preserve the main privacy benefits of the feature. Apple will add neutral consent prompts for its own services and for third-party apps, aligning the wording, content, and visual design of the messages. Apple also plans to simplify the consent process to make it easier for developers to get user permission for ad-related data processing. Germany is asking for feedback from publishers, media groups, and regulators to determine if Apple's changes will address complaints about the limited amount of user data available to app publishers. Earlier this year, Apple said that it might have to remove ATT from the EU. "Intense lobbying efforts in Germany, Italy and other countries in Europe may force us to withdraw this feature to the detriment of European consumers," Apple said. Germany first launched a probe into App Tracking Transparency in 2022 after complaints from advertisers, and in February 2025, the German Federal Cartel Office preliminarily decided that Apple abused its market power, giving itself preferential treatment. According to German regulators, Apple's restrictions made it "far more difficult" for developers to access user data relevant for advertising. Introduced in 2021, App Tracking Transparency lets iPhone and iPad users decide whether to allow apps to track their activity across other apps and websites for advertising purposes. Users can choose to allow apps to ask for permission, or turn off tracking entirely. ATT prevents apps from accessing the advertising identifier of Apple devices without express consumer permission, so apps can't track what users do and use that data for ad targeting. ATT has been unpopular with advertisers and data brokers, but Apple has pledged to work to convince Germany and other EU countries to allow it to continue to offer ATT to consumers.Tags: App Tracking Transparency, Germany This article, "Germany Considering Apple's App Tracking Transparency Changes" first appeared on MacRumors.com Discuss this article in our forums View the full article
  21. The latest funding comes less than two months after Kalshi announced that it raised $300 million at a $5 billion valuation.View the full article
  22. Google is testing how to make it easier to move from search to an AI chat in a new global test. View the full article
  23. Amazon Web Services on Tuesday announced three new AI agents it calls "Frontier agents" for coding, security, and DevOps.View the full article
  24. Apple is not going to be able to escape a class-action antitrust lawsuit over anticompetitive App Store fees in the Netherlands, the Court of Justice of the EU (CJEU) said today. The decision could see Apple facing millions of euros in damages, and it sets a precedent for similar lawsuits in other European countries (via Reuters). Apple could ultimately have to pay up to an estimated 637 million euros to address the damage suffered by 14 million iPhone and iPad users in the Netherlands. The lawsuit dates back to 2022, when two Dutch consumer foundations (Right to Consumer Justice and ‌App Store‌ Claims) accused Apple of abusing its dominant market position and charging developers excessive fees. The lawsuit was filed on behalf of Dutch ‌iPhone‌ and ‌iPad‌ users, and it claimed that Apple's 30 percent commission inflated prices for apps and in-app purchases. Apple argued that the Dutch court did not have jurisdiction to hear the case because the EU ‌App Store‌ is run from Ireland, and therefore the claims should be litigated in Ireland. Apple said that if the Dutch court was able to hear the case, it could lead to fragmentation with multiple similar cases across the EU, plus it argued that customers in the Netherlands could have downloaded apps while in other EU member states. The District Court of Amsterdam ended up asking the CJEU if it had the jurisdiction to hear the case, and the CJEU said yes. The court decided that the ‌App Store‌ in question was designed for the Dutch market, and it offers Dutch apps for sale to people with an Apple ID associated with the Netherlands, giving Dutch courts jurisdiction. Apple told Reuters that it disagrees with the court's ruling, and that it will continue to vigorously defend itself. The District Court of Amsterdam expects to hear the case toward the end of the first quarter of 2026. The civil ‌App Store‌ fee case that Apple is now facing in the Netherlands is separate from the dating app case that was levied against Apple by ACM, the Dutch competition authority. That case involved regulatory action that led to new alternative purchase options for Dutch dating apps. Apple has also been fighting that antitrust case, and racked up fines of 50 million euros.Tags: Apple Antitrust, Apple Lawsuits This article, "Apple Can't Escape Dutch App Store Antitrust Lawsuit, EU Court Rules" first appeared on MacRumors.com Discuss this article in our forums View the full article
  25. On Wednesday evening at Playground Global in Palo Alto, some very smart people who are building things you don't understand yet will explain what's coming. This is the final StrictlyVC event of 2025, and truly, the lineup is ridiculous.View the full article

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